Ulm hat sich als gefragter Gewerbeimmobilienstandort in Süddeutschland etabliert. Büroflächen in der Wissenschaftsstadt, Produktions- und Logistikimmobilien im Donautal oder innerstädtische Lagen für Handel und Dienstleistungen: Die einzelnen Teilmärkte unterscheiden sich deutlich – bei Standortanforderungen, Flächenstrukturen, Nutzungen und Zielgruppen.
fgi begleitet seit 1987 Eigentümer, Investoren und Unternehmen bei Gewerbeimmobilien und ist seit rund 20 Jahren im Raum Ulm aktiv. Diese Erfahrung vor Ort bildet die Grundlage für eine realistische Einschätzung von Immobilien, Standorten und Marktchancen.
Unser Leistungsspektrum umfasst die Vermietung und den Verkauf von Gewerbeimmobilien über alle Nutzungsarten und Objektgrößen hinweg – von innerstädtischen Büroflächen und Handelsimmobilien bis zu großflächigen Gewerbe-, Produktions- und Logistikstandorten. Darüber hinaus begleiten wir die Entwicklung, Restrukturierung und Neupositionierung von Immobilien und Standorten.
Dabei verbinden wir regionale Marktkenntnis mit einem überregionalen Netzwerk. Als Teil der Sparkassen-Finanzgruppe arbeiten wir im Verbund mit mehr als 600 unternehmensnahen Beraterinnen und Beratern, die im direkten Austausch mit Unternehmen stehen. So entstehen belastbare Marktinformationen und direkte Kontakte auf Nutzer- und Eigentümerseite – auch über die Region Ulm hinaus.
Im Mittelpunkt steht für uns nicht allein die Vermittlung einer Fläche oder Immobilie. Entscheidend ist, welche Nutzung an einem Standort wirtschaftlich tragfähig ist und wie sich eine Immobilie nachhaltig im Markt positionieren lässt. Auf dieser Grundlage begleiten wir Vermietungs-, Verkaufs-, Entwicklungs- und Investitionsentscheidungen strukturiert und mit Blick auf die jeweiligen wirtschaftlichen Ziele.
Wir begleiten Eigentümer, Interessenten, Unternehmen sowie wirtschaftliche Berater und Banken bei allen Aufgabestellungen rund um Gewerbeimmobilien in Ulm. Von der Bewertung/Wertermittlung über Vermietung, Verkauf und Projektentwicklung bis hin zu Restrukturierung sowie der Begleitung von Unternehmensnachfolge und Unternehmensverkauf/M&A-Prozessen.
Der Wirtschaftsraum Ulm ist durch sehr unterschiedliche Gewerbeimmobilienmärkte geprägt. Forschung und technologieorientierte Unternehmen konzentrieren sich auf die Wissenschaftsstadt und den Science Park. Das Donautal ist ein großflächiger Industrie- und Produktionsstandort. Im Ulmer Norden und in Dornstadt bestimmen Logistik, Produktion und verkehrsorientierte Gewerbenutzungen den Markt. Die Ulmer Innenstadt und Neu-Ulm stehen stärker für Handel, Büro und Dienstleistungen.
Im Alb-Donau-Kreis ergänzen eigenständige Wirtschaftsstandorte wie Ehingen, Langenau, Erbach, Blaustein und Merklingen diesen Markt. Sie unterscheiden sich hinsichtlich Unternehmensstruktur, Flächenangebot und Verkehrsanbindung deutlich voneinander.
Die Wissenschaftsstadt am Oberen Eselsberg ist der Forschungs- und Technologiestandort Ulms. Universität, Kliniken, Technische Hochschule, Forschungsinstitute und Unternehmensstandorte bilden hier einen räumlich zusammenhängenden Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort.
Die Science Parks I bis III sind auf Unternehmen ausgerichtet, deren Tätigkeit eng mit Forschung, Entwicklung und Technologie verbunden ist. Zu den Schwerpunkten gehören unter anderem Informationstechnologie, Energie- und Biotechnologie, Fahrzeugtechnik sowie weitere forschungsnahe Bereiche.
Immobilienseitig stehen moderne Büro-, Forschungs-, Entwicklungs- und Laborflächen im Vordergrund. Hinzu kommen Gebäude für technologieorientierte Produktion und unternehmensbezogene Entwicklungsbereiche. Klassische großflächige Industrie- oder Logistiknutzungen bestimmen diesen Teilmarkt dagegen nicht.
Der Science Park unterscheidet sich damit deutlich von den übrigen Gewerbestandorten der Region. Entscheidend sind die Nähe zu Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die technischen Anforderungen der Nutzer und die Verbindung von Büro, Entwicklung und Forschung innerhalb eines Standorts.
Das Ulmer Donautal ist der große Industrie- und Produktionsstandort der Stadt. Metallverarbeitung, Maschinen- und Nutzfahrzeugbau, Logistik, Nahrungsmittelindustrie, Pharma und weitere produzierende Branchen prägen den Wirtschaftsraum.
Entsprechend industriell ist der Immobilienbestand. Große Produktionsgebäude, Lager- und Logistikhallen, Betriebsareale, technische Gebäude und Kombinationen aus Halle und Verwaltung bestimmen den Markt. Büroflächen sind überwiegend Bestandteil betrieblicher Standorte und weniger ein eigenständiges Büroprodukt.
Für den Immobilienmarkt ist vor allem die Größe und Historie vieler Unternehmensstandorte relevant. Gebäude und Areale sind häufig auf konkrete Produktionsprozesse zugeschnitten. Bei Standortveränderungen, Flächenreduzierungen oder Unternehmensneuordnungen stellt sich deshalb nicht nur die Frage nach einem neuen Nutzer, sondern auch nach Teilbarkeit, technischer Weiternutzung, Umbau und gegebenenfalls einer Neuordnung des Grundstücks.
Das Donautal ist damit in erster Linie ein Industrieimmobilienmarkt und nicht lediglich ein allgemeiner Gewerbe- oder Logistikstandort.
Die Ulmer Innenstadt ist der zentrale Handels-, Dienstleistungs- und Geschäftsstandort der Region. Die Achse Bahnhofstraße-Hirschstraße verbindet Hauptbahnhof und Münsterplatz und bildet die wichtigste Einzelhandelslage der Stadt.
Immobilienseitig stehen Einzelhandelsflächen, Geschäfts- und Wohn-/Geschäftshäuser, Gastronomie sowie Büro-, Praxis- und Dienstleistungsflächen im Mittelpunkt. Klassische Produktions-, Lager- oder Gewerbehallen spielen innerhalb dieses Teilmarkts keine wesentliche Rolle.
Für Eigentümer und Investoren hängt die Einordnung einer Immobilie stark von der Mikrolage ab. Frequenz, Sichtbarkeit, Erreichbarkeit, Erdgeschossnutzung und die Nutzbarkeit der Obergeschosse bestimmen die Vermietbarkeit und den Wert eines Objekts wesentlich mit.
Gleichzeitig verändert sich auch die Innenstadt. Der stationäre Einzelhandel, neue Nutzungskonzepte und veränderte Anforderungen an öffentliche Räume führen dazu, dass bei Geschäftshäusern zunehmend die Nutzungsmischung des gesamten Gebäudes betrachtet werden muss.
Der Ulmer Norden bildet gemeinsam mit den angrenzenden Gewerbegebieten in Richtung Dornstadt und Beimerstetten einen großflächigen Gewerbe- und Logistikraum. Die Nähe zur A8 sowie zum Güterverkehrszentrum und Containerterminal prägt den Standort.
Entsprechend stehen Logistik-, Lager- und Umschlagflächen sowie größere Gewerbe- und Betriebsimmobilien im Vordergrund. Büroflächen sind überwiegend Bestandteil dieser Nutzungen und dienen Verwaltung, Disposition, Vertrieb oder technischen Funktionen.
Die weitere Entwicklung des Güterverkehrszentrums und des Containerterminals verstärkt diese Ausrichtung.
Für großflächige Nutzer unterscheidet sich Ulm Nord damit deutlich vom Donautal. Während dort gewachsene Industrie- und Produktionsstandorte dominieren, liegt der Schwerpunkt im Norden stärker auf Logistik, Warenumschlag und verkehrsorientierten Gewerbenutzungen.
Neu-Ulm bildet gemeinsam mit Ulm einen eng verflochtenen Wirtschaftsraum. Immobilienseitig ist der Markt jedoch eigenständig und deutlich breiter aufgestellt. Neben der Innenstadt bestehen Büro- und Dienstleistungsstandorte sowie unterschiedliche Gewerbegebiete in den äußeren Stadtteilen.
Eine besondere Entwicklung hat der Wiley genommen. Aus dem ehemaligen Militärstandort ist ein gemischt genutztes Stadtquartier mit Hochschule, Wohnen, Dienstleistungen und Gewerbe entstanden. Mit weiteren Büro- und Technologieentwicklungen wird dieser Standort weiter ausgebaut.
Damit besitzt Neu-Ulm einen eigenständigen Büro- und Dienstleistungsmarkt, der nicht auf die klassische Innenstadt beschränkt ist. Gleichzeitig befinden sich in den äußeren Stadtteilen und Gewerbelagen auch klassische gewerbliche Nutzungen.
Für den Immobilienmarkt bedeutet dies eine Mischung aus Büro- und Dienstleistungsobjekten, Geschäftshäusern, Gewerbeimmobilien und Entwicklungsstandorten. Gerade Wiley zeigt, welchen Stellenwert Konversion und die Neuordnung ehemals anders genutzter Flächen für Neu-Ulm haben.
Blaustein grenzt unmittelbar an Ulm und ist wirtschaftlich durch eine Mischung aus mittelständischen Unternehmen, Handwerk, Dienstleistungen und einzelnen größeren Unternehmen geprägt.
Der Gewerbeimmobilienmarkt ist kleinteiliger als in Ulm Nord oder dem Donautal. Im Vordergrund stehen Betriebsimmobilien kleinerer und mittlerer Unternehmen, Werkstatt-, Produktions- und Lagerflächen sowie Büro-, Praxis- und Dienstleistungsnutzungen.
In zentralen Lagen kommen gemischt genutzte Immobilien hinzu. Die Entwicklung der Blauhöfe steht beispielhaft für die Verbindung von Wohnen, Handel, Praxis, Büro, Gastronomie und Nahversorgung.
Blaustein ist damit weniger ein großflächiger Industrie- oder Logistikmarkt als ein Standort für mittelständische Gewerbeimmobilien und gemischt genutzte Objekte im direkten Umfeld Ulms.
Dornstadt ist ein eigenständiger Gewerbe- und Industriestandort nördlich von Ulm. Die Lage zwischen A8, B10 und dem Ulmer Norden verbindet die Gemeinde unmittelbar mit dem regionalen Logistik- und Güterverkehrsnetz.
Die Unternehmensstruktur umfasst Produktion, Logistik, Handwerk, Handel und Dienstleistungen. Entsprechend wird der Immobilienmarkt durch Produktions-, Logistik- und Gewerbehallen, Betriebsgrundstücke sowie Hallen-/Bürokombinationen geprägt.
Im Unterschied zum benachbarten Ulm Nord ist Dornstadt jedoch nicht nur Logistikstandort, sondern verfügt über eine breitere mittelständische Unternehmensstruktur.
Für Unternehmen mit größerem Flächenbedarf gehört Dornstadt damit zu den wichtigen Gewerbestandorten im unmittelbaren Umfeld Ulms.
Langenau bildet nordöstlich von Ulm einen eigenständigen Industrie- und Gewerbestandort. Die Stadt liegt unmittelbar an der A7 und nahe dem Autobahnkreuz Ulm/Elchingen mit Anschluss an die A8.
Entsprechend stehen Produktions-, Lager- und Logistikimmobilien sowie größere Unternehmensstandorte im Vordergrund. Hinzu kommen Gewerbeflächen für mittelständische Produktions-, Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen.
Die Lage an den überregionalen Verkehrsachsen prägt den Standort deutlich. Flächenintensive Nutzungen und größere Betriebsimmobilien spielen deshalb eine größere Rolle als in stärker innerstädtisch oder dienstleistungsorientierten Teilmärkten.
Langenau ist damit kein bloßer Ausweichstandort zu Ulm, sondern ein eigener Gewerbeimmobilienmarkt mit Schwerpunkt auf Industrie, Produktion und Logistik.
Ehingen ist die größte Stadt des Alb-Donau-Kreises und ein eigenständiges Mittelzentrum. Die Wirtschaftsstruktur reicht von international tätigen Industrieunternehmen über mittelständische Betriebe bis zu Handwerk, Dienstleistungen und Handel.
Immobilienseitig besitzt Ehingen einen deutlichen industriellen Schwerpunkt. Produktions- und Betriebsimmobilien, Gewerbehallen und größere Unternehmensstandorte bestimmen wesentliche Teile des Marktes.
Daneben verfügt Ehingen über einen eigenständigen Büro- und Dienstleistungsmarkt. Büroflächen, Handelsimmobilien und gemischt genutzte Objekte ergänzen die industriell geprägten Gewerbestandorte.
Der Immobilienmarkt reicht damit von großflächigen Industrie- und Produktionsstandorten bis zu Büro-, Handels- und gemischt genutzten Immobilien. Ehingen ist innerhalb der Region kein bloßer Ergänzungsstandort zu Ulm, sondern ein eigener Unternehmens- und Immobilienmarkt.
Erbach liegt südwestlich von Ulm und ist eng mit dem Wirtschafts- und Arbeitsmarkt der Region verbunden. Die Unternehmensstruktur wird insbesondere durch kleine und mittelständische, häufig inhabergeführte Betriebe aus Handwerk, Handel, Industrie und Dienstleistungen geprägt.
Der Gewerbeimmobilienmarkt besteht entsprechend vor allem aus mittelgroßen Produktions-, Werkstatt-, Lager- und Betriebsimmobilien sowie Kombinationen aus Halle und Büro.
Im Unterschied zu Donautal, Ulm Nord oder Langenau wird der Markt weniger durch große Logistik- oder Industriekonzerne bestimmt. Typisch sind vielmehr Immobilien mittelständischer Unternehmen, bei denen Produktion, Lager, Verwaltung und teilweise Ausstellung an einem Standort zusammenkommen.
Erbach steht damit vor allem für regional ausgerichtete Betriebs- und Gewerbeimmobilien mit mittelständischer Nutzerstruktur.
Merklingen nimmt durch seine Lage unmittelbar an der A8 und den Bahnhof Merklingen – Schwäbische Alb eine besondere verkehrliche Position innerhalb des Alb-Donau-Kreises ein.
Die Gewerbestruktur umfasst Industrie, Gewerbe, Handwerk und Dienstleistungen. Immobilienseitig stehen Betriebsgrundstücke, Hallen, Produktions- und Gewerbeimmobilien im Vordergrund. Klassische eigenständige Büro- oder innerstädtische Handelsmärkte spielen eine geringere Rolle.
Die bestehenden Gewerbegebiete sind stark durch ihre Lage an der Autobahn geprägt. Gleichzeitig wird mit weiteren interkommunalen Gewerbeflächen die Entwicklung des Standorts fortgesetzt.
Merklingen steht damit vor allem für verkehrsorientierte Gewerbe- und Produktionsnutzungen sowie für die weitere gewerbliche Entwicklung entlang der A8.
In den vergangenen Jahren haben wir zahlreiche Gewerbeimmobilien in Ulm und Umgebung vermittelt, entwickelt und begleitet. Dazu zählen unter anderem Büroflächen, Logistikimmobilien sowie Handelsstandorte.
Einen Überblick über unsere Projekte finden Sie in unseren Referenzen und unter der Rubrik News & Markt.
Als auf Gewerbeimmobilien spezialisiertes Unternehmen unterstützen wir Eigentümer, Unternehmen und Investoren bei der Vermietung, dem Verkauf, der Bewertung und der Entwicklung von Gewerbeimmobilien in Ulm und der Region.
Darüber hinaus begleiten wir Unternehmensnachfolgen, Unternehmensverkäufe, Restrukturierungen und Insolvenzverfahren mit Immobilienbezug. Je nach Aufgabenstellung analysieren wir nicht nur die Vermarktungsmöglichkeiten einer Immobilie, sondern auch alternative Nutzungen, Entwicklungspotenziale und mögliche Immobilienstrategien für bestehende Unternehmensstandorte.
Ulm verfügt über unterschiedliche Gewerbeimmobilien-Teilmärkte mit jeweils eigenen Nutzungs- und Nachfragestrukturen. Industrie und Produktion, Forschung und Technologie, Logistik, Handel und Dienstleistungen prägen den Markt.
Entsprechend unterschiedlich sind auch die Anforderungen an Gewerbeimmobilien. Während bei Produktions- und Logistikflächen technische Eigenschaften, Verkehrsanbindung und Grundstückssituation eine wichtige Rolle spielen, stehen bei Büro-, Forschungs- oder Dienstleistungsflächen andere Standort- und Qualitätsmerkmale im Vordergrund.
Wir vermitteln grundsätzlich alle betrieblich genutzten Immobilien, insbesondere Büro-, Industrie-, Produktions-, Lager-, Logistik- und Handelsimmobilien sowie Gewerbegrundstücke und Anlageobjekte.
Darüber hinaus begleiten wir die Vermarktung von Unternehmensstandorten, Betriebsimmobilien, Gewerbearealen und weiteren Gewerbeobjekten mit besonderen technischen, baulichen oder nutzungsspezifischen Anforderungen.
Zu den unterschiedlichen Teilmärkten gehören unter anderem die Wissenschaftsstadt mit dem Science Park, das Donautal, die Ulmer Innenstadt sowie gewerblich geprägte Lagen im Norden der Stadt.
Die Standorte unterscheiden sich hinsichtlich Gebäudebestand, Flächenangebot und typischer Nutzungen. Deshalb lässt sich der Gewerbeimmobilienmarkt in Ulm nicht pauschal betrachten. Entscheidend ist, welcher Standort und welche Immobilie zu den Anforderungen eines Unternehmens oder Investors passen.
Ulm verbindet mehrere unterschiedliche Wirtschafts- und Standortqualitäten auf engem Raum. Mit der Wissenschaftsstadt und dem Science Park verfügt die Stadt über einen ausgeprägten Forschungs- und Technologiestandort. Gleichzeitig sind mit dem Donautal und weiteren Gewerbegebieten etablierte Standorte für Industrie, Produktion und Logistik vorhanden. Hinzu kommen Büro-, Handels- und Dienstleistungsnutzungen in der Innenstadt und weiteren Stadtlagen.
Auch die Lage ist für viele Unternehmen relevant: Ulm liegt an der Entwicklungsachse Stuttgart-München und bildet gemeinsam mit Neu-Ulm einen Wirtschaftsraum, der weit über das eigentliche Stadtgebiet hinausreicht. Der Alb-Donau-Kreis erweitert diesen um zahlreiche Industrie-, Produktions- und Gewerbestandorte.
Für den Gewerbeimmobilienmarkt bedeutet diese Struktur, dass in der Region sehr unterschiedliche Flächen und Nutzergruppen zusammentreffen – von Forschungs- und Büroflächen über klassische Unternehmensstandorte bis zu Produktions-, Lager- und Logistikimmobilien. Für Unternehmen und Investoren kommt es deshalb darauf an, nicht nur „Ulm“ als Standort zu betrachten, sondern den jeweils passenden Teilmarkt.
Am Anfang steht die Klärung des tatsächlichen Flächen- und Standortbedarfs. Entscheidend sind unter anderem Nutzung, Flächenbedarf, Budget, Erreichbarkeit für Mitarbeiter und Kunden, technische Anforderungen sowie mögliche Erweiterungsflächen.
Wir unterstützen Unternehmen bei der Suche nach Büroflächen, Produktionsstandorten, Lager- und Logistikflächen, Handelsimmobilien sowie Gewerbegrundstücken und vergleichen dabei unterschiedliche Standort- und Objektoptionen.
Entscheidend ist zunächst, welche Nutzergruppen für die jeweilige Immobilie infrage kommen. Diese können sich zwischen den Ulmer Teilmärkten und je nach Immobilienart deutlich unterscheiden.
Wir betrachten deshalb nicht nur Lage, Fläche und Mietpreis, sondern auch Nutzungsmöglichkeiten, Flächenflexibilität, technische Eigenschaften und Objektqualität. Auf dieser Grundlage unterstützen wir Eigentümer bei der marktgerechten Positionierung, der Ansprache geeigneter Interessenten und den Vertragsverhandlungen.
Ein erfolgreicher Verkaufsprozess beginnt mit einer realistischen Einschätzung der Immobilie und ihrer Position im jeweiligen Teilmarkt. Neben Lage und Grundstück können Nutzung, Mietverhältnisse, baulicher Zustand, technische Ausstattung, Entwicklungsmöglichkeiten und die infrage kommenden Käufergruppen relevant sein.
Wir begleiten Eigentümer von der Analyse und Wertermittlung über die Positionierung und Ansprache potenzieller Käufer bis zu Besichtigungen und Vertragsverhandlungen.
Ob ein Verkauf sinnvoll ist, lässt sich nicht allein aus der allgemeinen Marktsituation ableiten. Entscheidend sind die konkrete Immobilie, der Standort, die Vermietungssituation, mögliche alternative Nutzungen sowie die Nachfrage der jeweils relevanten Käufergruppen.
Vor einer Verkaufsentscheidung kann deshalb eine individuelle Markt- und Objektanalyse sinnvoll sein. Dabei lässt sich auch prüfen, ob ein unmittelbarer Verkauf, eine vorherige Vermietung oder eine Weiterentwicklung der Immobilie die geeignetere Strategie darstellt.
Der Wert einer Gewerbeimmobilie ergibt sich aus mehreren Faktoren. Dazu gehören unter anderem Lage, Nutzungsmöglichkeiten, Mietverträge und Ertragssituation, baulicher Zustand, technische Eigenschaften sowie die Situation des jeweiligen Teilmarktes.
Je nach Immobilie und Bewertungsanlass erstellen wir Marktwerteinschätzungen, Wertermittlungen oder Verkehrswertgutachten. Gerade bei spezialisierten Gewerbe- und Unternehmensimmobilien ist dabei eine objektspezifische Betrachtung erforderlich.
Wenn eine Immobilie in ihrer bisherigen Nutzung nicht mehr marktgerecht ist oder vorhandene Grundstücks- und Flächenpotenziale nicht ausreichend nutzt, können alternative Immobilienstrategien geprüft werden.
Je nach Objekt kommen beispielsweise Umnutzung, Revitalisierung, Teilung, Nachverdichtung oder Neupositionierung infrage. Ob eine solche Weiterentwicklung wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt unter anderem von Standort, Gebäudestruktur, Baurecht, Investitionsbedarf und Marktnachfrage ab.
Bei Unternehmensnachfolgen und Unternehmensverkäufen kann die Betriebsimmobilie einen wesentlichen Teil des Unternehmensvermögens darstellen. Gleichzeitig beeinflusst sie häufig die Frage, ob und wie ein Betrieb am bisherigen Standort weitergeführt werden kann.
Je nach Situation kann deshalb geprüft werden, ob die Immobilie gemeinsam mit dem Unternehmen übertragen, separat verkauft, vermietet oder anderweitig strukturiert werden soll. Wir begleiten die Bewertung und die immobilienbezogenen Fragestellungen innerhalb solcher Prozesse.
Bei einer Restrukturierung oder Insolvenz kann die Betriebsimmobilie ein wichtiger Bestandteil der wirtschaftlichen Lösung sein. Unter zeitlichem und wirtschaftlichem Druck ist dabei eine realistische Einschätzung der Nutzungsmöglichkeiten und Verwertungsoptionen besonders wichtig.
Je nach Ausgangssituation können Verkauf, Vermietung, Teilvermietung, alternative Nutzung oder Weiterentwicklung geprüft werden. Wir unterstützen Unternehmen, Insolvenzverwalter, Banken und Eigentümer bei der Bewertung, Vermarktung und Verwertung entsprechender Immobilien.
Der Ulmer Gewerbeimmobilienmarkt besteht aus unterschiedlichen Teilmärkten. Eine Büro- oder Forschungsfläche in der Wissenschaftsstadt wird nach anderen Kriterien beurteilt als eine Produktions- oder Logistikimmobilie im Donautal oder ein Unternehmensstandort im regionalen Umfeld.
Regionale Marktkenntnis hilft dabei, Miet- und Kaufpreise, Nutzergruppen, Nachfrage und Vermarktungsmöglichkeiten realistisch einzuordnen. Durch unsere Tätigkeit in der Region stehen wir regelmäßig im Austausch mit Eigentümern, Unternehmen, Investoren, Finanzierungspartnern und den Sparkassen der Region.
Neben dem Stadtgebiet Ulm betreuen wir Eigentümer und Unternehmen auch im regionalen Umfeld. Dazu gehören insbesondere der Alb-Donau-Kreis und Neu-Ulm sowie die Regionen Heidenheim und Biberach.
Je nach Aufgabenstellung begleiten wir auch Projekte außerhalb dieser Kernmärkte.
In einem ersten Gespräch klären wir die Ausgangssituation, die Ziele und die wesentlichen Eckdaten der Immobilie oder des Flächenbedarfs.
Bei bestehenden Immobilien betrachten wir beispielsweise Nutzung, Lage, Flächenstruktur, technische Eigenschaften, Mietverhältnisse und mögliche Entwicklungsperspektiven. Anschließend besprechen wir mögliche Vorgehensweisen und die für die weitere Bearbeitung benötigten Informationen und Unterlagen.
Eine pauschale Vermarktungsdauer lässt sich bei Gewerbeimmobilien nicht seriös angeben. Sie hängt unter anderem von Immobilienart, Teilmarkt, Angebotspreis, Objektqualität, Nutzungsmöglichkeiten, aktueller Nachfrage und den verfügbaren Unterlagen ab.
Bei spezialisierten Unternehmens-, Industrie- oder Produktionsimmobilien spielt zusätzlich eine Rolle, wie groß die potenzielle Nutzer- oder Käufergruppe ist. Nach einer Analyse der Immobilie lässt sich die Vermarktungssituation konkreter einschätzen.
Die Kosten hängen von der jeweiligen Aufgabenstellung, der Immobilie und dem Umfang der Beauftragung ab.
Im ersten Gespräch klären wir zunächst die Ausgangssituation und erläutern anschließend die möglichen Leistungen und die damit verbundenen Konditionen.
Die fgi ist seit 1987 auf Gewerbeimmobilien spezialisiert. Mit unserem Standort in Ulm begleiten wir Eigentümer, Unternehmen und Investoren bei Vermietung, Verkauf, Bewertung, Entwicklung und komplexeren immobilienbezogenen Aufgabenstellungen.
Als gemeinsames Tochterunternehmen der Sparkasse Ulm und der Kreissparkasse Göppingen verbinden wir regionale Marktkenntnis mit einem gewachsenen Netzwerk in der regionalen Wirtschaft. Dabei begleiten wir sowohl klassische Vermietungs- und Verkaufsmandate als auch Unternehmensimmobilien, Projektentwicklungen und Immobilien in besonderen Unternehmenssituationen.
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